Meine künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen Keramik, Objekt, Fotografie und experimentellen Materialprozessen.
Der Ausgangspunkt ist stets die Auseinandersetzung mit Form, Oberfläche und Material – sei es im Arbeiten mit Ton, in der Kombination von Beton und Collage oder im fotografischen Blick auf Strukturen im öffentlichen Raum.
Die Beschäftigung mit Keramik begann früh und führte mich von ersten Arbeiten mit dem Aktmodellieren bis hin zu Auftragsarbeiten und freien Werkserien. Parallel dazu entwickelte sich ein kontinuierliches Interesse an fotografischer Beobachtung, das bereits in den frühen 1990er Jahren mit analoger Fotografie und eigenem Fotolabor begann.
Heute stehen diese verschiedenen Arbeitsfelder in einem ständigen Dialog: das Handwerkliche und das Experimentelle, das Gefundene und das Gestaltete, das Objekt und das Bild.
So entstehen Arbeiten, die Material nicht nur als Mittel, sondern als eigenständigen Träger von Ausdruck und Bedeutung verstehen.
Plastiken: freie Arbeiten
Akte nach Modell